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Die Haribo GmbH & Co. in Bonn wurde 1920 von Hans Riegel gegründet. Die Unternehmensbezeichnung leitet sich ab aus den beiden ersten Buchstaben seines Vor- und Nachnamens sowie den ersten beiden Buchstaben des Standortes her (Hans Riegel Bonn). Bekanntestes Produkt sind die 1922 erfundenen Gummibärchen, auch Goldbären genannt. Neben Haribo gehören auch die Marken Maoam und Haribo Chamallows zum Unternehmen.
www.haribo.com

Der Schweizer Zuckerbäcker Philippe Suchard gründete 1825 in Neuenburg ein Süßwarengeschäft und begann im darauffolgenden Jahr mit der eigenen Schokoladenproduktion. Im Jahr 1901 wurde seine "erste besonders zarte und sahnige Schokolade" in der Schweiz verkauft. Der Name "Milka" wurde kreiert aus den Anfangsbuchstaben der Kombination der Begriffe "Milch" und "Kakao". Seitdem wird die Milka-Tafel in einem lilafarbenen Umschlag angeboten, versehen mit einer Kuh und Alpenpanorama. 1973 erhielt die Milka-Kuh ebenfalls eine lila Färbung. Nach der Übernahme von Jacobs Suchard durch den internationalen Nahrungsmittelkonzern Kraft Foods im Jahr 1990 wurde der Name Suchard vollständig von der Verpackung genommen. Laut Angaben der Firma Kraft war das Milka-Lila 1995 die erste abstrakte Farbmarke, die im weitesten Sinn europaweit geschützt wurde. Seit Oktober 2012 gehört die Marke zum Teilkonzern Mondelez.

www.milka.de

1912 gründeten Clara und Alfred E. Ritter im heutigen Stuttgart-Bad Cannstatt eine Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik, die 1930 ins 20 Kilometer entfernte Waldenbuch verlegt wurde. 1932 wurde Ritter’s Sport Schokolade als Marke eingeführt. Clara Ritter hatte die Idee, eine Schokolade zu entwickeln, die trotz des Gewichts einer normalen Langtafel in jede Sportjacketttasche passen sollte. Das Schokoladenquadrat wurde zuerst „Sport-Schokolade“ und später „Ritter Sport Schokolade“ genannt. Der bundesweite Durchbruch gelang Ritter erst ab 1970, als erstmals verstärkt im Fernsehen geworben wurde.  Aus „Ritter Sport Schokolade“ wurde „Ritter Sport“ und es entstand der Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut“. 1974 fiel - auch als Reaktion auf das zunehmend populär werdende Farbfernsehen - die Entscheidung zur Farbenvielfalt. Jede Sorte erhielt eine Verpackung in einer eigenen, charakteristischen, auffälligen Farbe. 1976 wurden die Schlauchbeutelverpackung und der Knick-Pack eingeführt, welche sich ebenfalls zu kennzeichnenden Markenbestandteilen entwickelten. 1982 kamen die Ritter Sport Minis auf den Markt, 1999 die Ritter Sport Diät-Schokolade und die kleine Ritter Sport 40 g; außerdem Ritter Sport Rum und Ritter Sport Schokowürfel. Seit 2006 ist von ausgewählten Sorten eine 250-Gramm-Großtafel erhältlich. Die gängigste Tafel ist nach wie vor die 100 Gramm-Tafel. Heute besteht das Unternehmen bereits in der dritten Generation, produziert ausschließlich an seinem Standort Waldenbuch und liefert die Marke in mehr als 70 Länder.
www.ritter-sport.de

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