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Unsere Qualitätsmarken

Wer billig kauft, kauft zweimal. Viele Käufer verlassen sich deshalb lieber auf Qualitätsmarken. Unserer Meinung nach hat sich die Verbindung „Etabliertes Label & Erfahrung & Top-Qualität“ bewährt. Als etabliertes Fachgeschäft setzen wir deshalb auf führende Hersteller der Papier-, Büro- und Schreibwaren-Branche (PBS) und deren Markenprodukte.

Nachfolgend nur eine Auswahl von Labels aus unserem umfassenden Produktsortiment:

Die Haribo GmbH & Co. in Bonn wurde 1920 von Hans Riegel gegründet. Die Unternehmensbezeichnung leitet sich ab aus den beiden ersten Buchstaben seines Vor- und Nachnamens sowie den ersten beiden Buchstaben des Standortes her (Hans Riegel Bonn). Bekanntestes Produkt sind die 1922 erfundenen Gummibärchen, auch Goldbären genannt. Neben Haribo gehören auch die Marken Maoam und Haribo Chamallows zum Unternehmen.
www.haribo.com

Der Schweizer Zuckerbäcker Philippe Suchard gründete 1825 in Neuenburg ein Süßwarengeschäft und begann im darauffolgenden Jahr mit der eigenen Schokoladenproduktion. Im Jahr 1901 wurde seine "erste besonders zarte und sahnige Schokolade" in der Schweiz verkauft. Der Name "Milka" wurde kreiert aus den Anfangsbuchstaben der Kombination der Begriffe "Milch" und "Kakao". Seitdem wird die Milka-Tafel in einem lilafarbenen Umschlag angeboten, versehen mit einer Kuh und Alpenpanorama. 1973 erhielt die Milka-Kuh ebenfalls eine lila Färbung. Nach der Übernahme von Jacobs Suchard durch den internationalen Nahrungsmittelkonzern Kraft Foods im Jahr 1990 wurde der Name Suchard vollständig von der Verpackung genommen. Laut Angaben der Firma Kraft war das Milka-Lila 1995 die erste abstrakte Farbmarke, die im weitesten Sinn europaweit geschützt wurde. Seit Oktober 2012 gehört die Marke zum Teilkonzern Mondelez.

www.milka.de

1912 gründeten Clara und Alfred E. Ritter im heutigen Stuttgart-Bad Cannstatt eine Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik, die 1930 ins 20 Kilometer entfernte Waldenbuch verlegt wurde. 1932 wurde Ritter’s Sport Schokolade als Marke eingeführt. Clara Ritter hatte die Idee, eine Schokolade zu entwickeln, die trotz des Gewichts einer normalen Langtafel in jede Sportjacketttasche passen sollte. Das Schokoladenquadrat wurde zuerst „Sport-Schokolade“ und später „Ritter Sport Schokolade“ genannt. Der bundesweite Durchbruch gelang Ritter erst ab 1970, als erstmals verstärkt im Fernsehen geworben wurde.  Aus „Ritter Sport Schokolade“ wurde „Ritter Sport“ und es entstand der Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut“. 1974 fiel - auch als Reaktion auf das zunehmend populär werdende Farbfernsehen - die Entscheidung zur Farbenvielfalt. Jede Sorte erhielt eine Verpackung in einer eigenen, charakteristischen, auffälligen Farbe. 1976 wurden die Schlauchbeutelverpackung und der Knick-Pack eingeführt, welche sich ebenfalls zu kennzeichnenden Markenbestandteilen entwickelten. 1982 kamen die Ritter Sport Minis auf den Markt, 1999 die Ritter Sport Diät-Schokolade und die kleine Ritter Sport 40 g; außerdem Ritter Sport Rum und Ritter Sport Schokowürfel. Seit 2006 ist von ausgewählten Sorten eine 250-Gramm-Großtafel erhältlich. Die gängigste Tafel ist nach wie vor die 100 Gramm-Tafel. Heute besteht das Unternehmen bereits in der dritten Generation, produziert ausschließlich an seinem Standort Waldenbuch und liefert die Marke in mehr als 70 Länder.
www.ritter-sport.de

Brunnen gehört als Kernmarke zur Schneider-Gruppe Heilbronn, die zu den führenden Unternehmen in der Papier-, Büro- und Schreibwaren-Branche Europas gehört. Die ca. 7000 Artikel umfassende Produktpalette wird nach Herstellerangaben in bis zu 40 Länder vertrieben und ist ein Synonym für innovative Schulartikel und Kalender. Weitere Kompetenzfelder sind die Bereiche Schreiben, Notieren sowie Papeterieartikel für das Büro und zu Hause. Speziell im Schulartikelbereich wird neben der hohen Qualität auch ein hoher pädagogischer Anspruch an die Produkte gestellt.

www.brunnen.de

edding ist ein international tätiges Unternehmen, welches vor allem für seine Filzschreiber und Schreibgeräte seit über 50 Jahren bekannt ist. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Produkte zum Schreiben und Markieren unter der Marke edding sowie Produkte aus dem Segment "Visualisierung, Präsentation und Konferenz" unter der Marke Legamaster. Insgesamt werden die Artikel der Unternehmensmarken in über 70 Ländern weltweit verkauft. edding Produkte verkörpern lang anhaltende Lebensdauer und hohe Qualität, bei denen die Bedürfnisse ihrer Kunden immer im Vordergrund stehen. Von Beginn an setzt das Unternehmen viel Wert auf die Symbiose von erfolgreicher Geschäftstätigkeit und umweltfreundlicher Verantwortung, welches heute eddings Philosophie repräsentiert. Als ein Unternehmen mit internationalen Netzwerken, hat edding Kunden und Vertriebspartner auf der ganzen Welt.
www.edding.com

Faber-Castell zählt weltweit zu den führenden Herstellern und Vermarktern von hochwertigen Produkten zum Schreiben, Malen und kreativen Gestalten – der Markenname hat Weltruf. Die international tätige Unternehmensgruppe wurde bereits vor 244 Jahren (1761) in Stein bei Nürnberg als Bleistiftfabrik gegründet. Als eines der ältesten Industrieunternehmen der Welt befindet sich Faber-Castell auch nach acht Generationen in gleicher Familienhand und wird heute von Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell geleitet. Im Kernbereich holzgefasste Stifte ist die Faber-Castell-Unternehmensgruppe mit mehr als 1,8 Milliarden Blei- und Farbstiften pro Jahr der bedeutendste Hersteller der Welt.
www.faber-castell.de

Der gelernte Buchhändler Carl Herlitz gründete 1904 eine Großhandlung für Papier- und Schreibwaren in Berlin. Bis 1996 führte die Familie die Geschäfte. Viele Deutschen kennen Herlitz als einen der Hauptanbieter für Schulhefte. Heute firmiert das Unternehmen unter Herlitz PBS AG und führt ein Sortiment von rund 12.000 Artikeln des gesamten Papier-, Büro- und Schreibwarenbereichs. Dazu gehören neben den klassischen Schulartikeln wie Hefte, Zeichenblöcke, Buntstifte und Lineale auch Schulranzen, Schüleretuis und Zirkel. Im Bereich der Büroartikel Ordner, Schnellhefter, Locher und Ablagesysteme. Zum Komplett-Sortiment gehören Glückwunschkarten, Geschenkpapier, Party- und Picknick-Artikel genauso wie Schreibgeräte (Füllhalter, Kugelschreiber, Bleistifte). 60 % der Artikel werden in Eigenproduktion hergestellt. 2010 wurde Pelikan bei Herlitz Mehrheitsaktionär, wird ab Januar 2014 gemeinsam mit Herlitz am Markt auftreten und will ein starkes Schreibwarenunternehmen mit zwei starken, deutschen Traditionsmarken bilden. Nach jetzigen Stand wird Pelikan Papier-, Büro- und Schreibwaren auch weiter unter der Marke Herlitz anbieten.

www.herlitz.de

Lamy steht für "Design. Made in Germany" und folgt seit Anfang der 1960er Jahre in seiner Unternehmensphilosophie und bei seinen Produkten dem Bauhaus-Prinzip: funktionales Design nach der Maßgabe "form follows function" umzusetzen. Den Beginn dieser Ära markierte im Jahr 1966 der LAMY 2000 Kolbenfüllhalter, geschaffen vom Bauhaus-Designer Gerd A. Müller. Lamy ist heute ein führender Hersteller für designorientierte Schreibgeräte. Das gesamte Unternehmen ist darauf ausgerichtet, herausragendes und dabei erschwingliches Design zu entwickeln - auch das ein Teil der gelebten Bauhaus-Philosophie. Gleichzeitig wird im Unternehmen Lamy besonders nachhaltig produziert und zwar komplett in Deutschland.
www.lamy.com

Die Produkte der Marke Läufer haben ihre Anfänge im Jahr 1839, als Charles Goodyear versehentlich eine Mischung aus Kautschuk und Schwefel auf eine heiße Herdplatte fallen lässt – es war die Geburtsstunde des neuen Materials Gummi, das die Welt verändern sollte. Martin Renner und Herrmann Schwerdt sind vom neuen Werkstoff begeistert und gründen 1922 die Läufer Gummiwarenfabrik in Hannover. Mit dem Slogan „Für Gummi mit dem Läufer – ist jeder Kunde Käufer“ erobern die ersten Läufer-Radiergummis den Markt, speziell mit dem noch heute bekannten „Doppel-Läufer“. Auch Gummiringe, die Läufer seit 1925 produziert, entwickeln sich zu bedeutenden Produkten. 1927 folgen Schreibunterlagen aus Gummi, ein Jahr darauf der praktische Briefmarkenanfeuchter. Als 1953 „Süße Läufer“, Radierer in Pralinenform, in die Geschäfte kommen, spricht die ganze Branche davon. Insbesondere polymere Werkstoffe führen zu völlig neuen Materialien für Produkte wie Schreibunterlagen und Papierkörbe. 1979 wird die Serie „Läufer Ambiente“ eingeführt – hochwertige, handgefertigte Schreibtisch-Accessoires aus feinstem Leder, handgebürstetem Aluminium oder geschliffenem Acryl. Speziell für die Zielgruppe Schüler hat Läufer zahlreiche pfiffige Produkte im Bereich Schreibunterlagen und Radierer eingeführt. Im Jahr 2004 schließt sich die Läufer-Werk AG zur Läufer & Gutenberg GmbH zusammen. Gutenberg kann, wie Läufer, auf eine lange, traditionsreiche Geschichte zurückblicken.
www.laeufer-gutenberg.de

Lyra wurde als älteste Bleistiftfabrik Nürnbergs 1806 von Johann Froescheis gegründet. Sein Sohn Georg Andreas übernimmt den Betrieb 1848 und verlegt ihn an die Kleinweidenmühle, wo die Wasserkraft der Pegnitz genutzt werden kann. 1868 wird Lyra als erstes Warenzeichen für Bleistifte eingetragen. 1878 erfolgt der Umzug an die Großweidenmühle. Karl Grasser tritt als Teilhaber in die Firma ein, später folgt ihm sein Sohn. 1927 übernimmt Dr. Wilhelm Koerper die Firmenleitung, gründet 1932 ein Zweigwerk in Italien und gestaltet den Wiederaufbau des Unternehmens nach dem Zweiten Weltkrieg. 1987 wurde der Standort Großweidenmühle aufgegeben und ein neues Werk in Nürnberg-Gebersdorf errichtet (ein Zweigwerk besteht seit 1992 in Geußnitz bei Zeitz in Sachsen-Anhalt). Seit August 2008 ist die Lyra-Bleistift-Fabrik ein Tochterunternehmen der italienischen Fila-Gruppe (Fabbrica Italiana Lapis ed Affini S.p.A).

www.lyra.de

Online Germany steht für innovative Lifestyle-Schreibgeräte-Kollektionen für besondere Ansprüche - ob für besonders junges, modernes oder edles Schreiben. Gegründet wurde das Unternehmen 1991 durch Thomas und Alexandra Batsch mit den Zielen "Herstellung von Schreibgeräten für Schule und Beruf", "Nutzung des Standort-Vorteils Deutschland" und "Qualitätsanspruch in Funktionalität und Technik".  Mit Design-orientierten Schreibgeräten für Schüler, Jugendliche und Junggebliebene hat sich das Unternehmen zu einem Trendsetter in der Branche entwickelt und verkauft seine Produkte in Europa, Asien und Amerika. Das Label steht für hochwertige Verarbeitung mit Liebe zum Detail, Qualität und Langlebigkeit. Jede Schreibfeder wird Stück für Stück in sorgfältiger Handarbeit gefertigt – made in Germany. Daher gewährt Online auf jede seiner Schreibfedern 5 Jahre Garantie. Derzeit sind über 100 Mitarbeiter im oberpfälzischen Neumarkt beschäftigt.

www.online-pen.de

Angetrieben von der Vision, bessere Schreibgeräte zu schaffen, begann der George Parker 1899 in Janesville/USA mit der Kreation von Füllfederhaltern. Heute steht die Parker Pen Company für exklusive, sorgsam verarbeitete Füller, Kugelschreiber, Bleistifte und Rollerballs in Top-Materialien mit zeitlosem Design. Auch heute noch wird jedes Schreibgerät bei Parker auf jeder Fertigungsstufe sorgfältig geprüft. Die Philosophie des meisterlichen Handwerks und der Kundenzufriedenheit machte Parker weltweit zu der am häufigsten wiedererkannten Marke bei Premium-Schreibgeräten.

www.parkerpen.com

Nachdem sein Vater zunächst Künstlerfarben und Malutensilien aus England und Frankreich importiert hatte, begann der Chemiker Carl Hornemann 1838 selbst mit der Produktion von Schreib- und Malgeräten und gründete im gleichen Jahr die "Farben- und Tintenfabrikation Carl Horneman", die der Chemiker Günther Wagner 1863 übernahm. Dieser versah all seine Schreibgeräte mit einem Pelikan aus seinem Familienwappen. Heute zählt Pelikan zu den ältesten eingetragenen Marken der Welt. Ob im Kindergarten oder im Schulalltag, im Büro oder beim Drucken von Fotos und Dokumenten. In der persönlichen Kommunikation, dem Schreiben mit einem hochwertigen Schreibgerät, sind innovative Pelikan-Produkte zuverlässige Begleiter.

www.pelikan.com

Die Philosophie von roting heißt “Kompetenz durch Perfektion”. Seit 1928 stellt das Unternehmen Schreib- und Zeichengeräte her, die durch technische Präzision und Funktionalität bestechen. rotring will eine Marke für Menschen sein, die sich der Kraft ihrer Gedanken und Visionen bewusst sind und danach streben, sie auf höchstem Niveau zum Ausdruck zu bringen. Ihnen in jeder Situation die bestmögliche Produktlösung zu bieten, gehört zur rotring-Kernkompetenz. In jedem Produkt sollen Ergonomie und Design ein Ganzes ergeben, das präzises Arbeiten erleichtern und zur Umsetzung visionärer Ideen verführen soll.

 

Senator zählt zu den führenden Anbietern von individualisierten und personalisierten Produkten rund um den Schreibtisch. Zum Sortiment gehören hochwertige Schreibgeräte, Trinkgefäße, Schreibmappen und Accessoires. Dank der eigenen, hochspezialisierten Produktion für Kunststoffschreibgeräte am Stammsitz in Groß-Bieberau hat das Unternehmen Weltmarktniveau auf dem Gebiet der hochwertigen Kunststoffverarbeitung und Veredelung. Von der Konstruktion über  Produktion, Montage, Druck bis hin zur Logistik wird die gesamte Wertschöpfungskette vollständig im eigenen Haus abgebildet. 2010 hat der Werbemittelhersteller Senator als Dachmarke für seine umfassenden Produktkategorien positioniert, um den Kunden eine noch bessere Orientierung über die angebotenen Produktwelten zu bieten.

www.senatorglobal.com

Die Ursprünge von Stabilo gehen auf den 1855 in Nürnberg gegründeten Betrieb Großberger und Kurz zurück, der Bleistifte produzierte. 1865 wurde das Unternehmen von Gustav Adam Schwanhäußer übernommen, der es in Schwan Bleistiftfabrik umbenannte. 1976 wurde das Unternehmen in Schwan-STABILO umfirmiert. Heute ist STABILO International GmbH einer der führenden Schreibgerätehersteller in Europa mit Fokus auf die Bereiche Leuchtmarkieren/Zeichnen/Schreiben und Teil der Schwan-STABILO Unternehmensgruppe. Auch 150 Jahre nach der Gründung ist das Unternehmen noch komplett im Besitz der Familie Schwanhäußer. Eine der großen Erfindungen ist der Kopierstift, den sich Gründer Schwanhäußer 1875 patentieren ließ. In den folgenden Jahrzehnten folgten weitere Neuheiten wie etwa der Leuchtmarkierer Stabilo Boss, einen Stift zum Überstreichen mit fluoreszierende Farbe.

www.stabilo.com

Die Staedtler Mars GmbH & Co. KG Nürnberg ist einer der ältesten Hersteller von Schreibgeräten in Deutschland. STAEDTLER nutzt die lange Tradition der Nürnberger Stiftmacherfamilie Staedtler, die jahrzehntelange Erfahrung und den besonderen Vorsprung in der Forschung und Entwicklung für innovative Produkte in höchster Markenqualität. Als internationales Unternehmen mit hoher Exportquote vertreibt STAEDTLER seine Produkte weltweit in über 150 Ländern mit 22 Niederlassungen sowie sechs Produktionsstandorten.

www.staedtler.de

Die HERMA GmbH mit Sitz in Filderstadt produziert Etiketten, Etikettiermaschinen und Haftmaterial. An zwei deutschen Standorten und in fünf europäischen Niederlassungen werden rund 800 Mitarbeiter beschäftigt. Den Grundstein für das Unternehmen legte Heinrich Hermann 1906 mit der Gründung einer kleinen Druckerei in Stuttgart-Wangen. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage während des Ersten Weltkrieges und der folgenden Inflation konnte die Heinrich Hermann Papierwarenfabrik das Geschäft weiter ausbauen. Den Durchbruch brachte 1926 die Erfindung der Fotoecke, die über Jahrzehnte der Hauptumsatzträger des Unternehmens war. Noch heute werden die Fotoecken unter dem Namen Transparol angeboten. Als erstes deutsches Unternehmen fertigte Hermann ab 1951 selbstklebende Etiketten. Die Klebeetiketten zur Preisauszeichnung schufen die wichtigste Voraussetzung für die Selbstbedienung im Einzelhandel. www.herma.de

1946 gründete Tadao Kashio, ein japanischer Ingenieur, das Unternehmen Kashio Seisansho, welches zunächst unter anderem Flugzeugteile fertigte. Tadaos Bruder Toshio schlug später die Entwicklung eines Taschenrechners vor, die er zusammen mit seinen drei jüngeren Brüdern umsetzte. 1957 wurde mit dem Modell 14-A der erste Taschenrechner der aus dem Familiennamen abgeleiteten Casio Computer Co. Ltd. vermarktet. Die Casio-Grundsätze "Kreativität und Beitrag" beschreiben den Anspruch des Unternehmens, mit originellen und nützlichen Produkten einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Produkte mit innovativen Funktionen, die Menschen im Alltag helfen und dabei den gesellschaftlichen Fortschritt fördern.

www.casio-europe.de

Der Markenname DURABLE steht seit über 80 Jahren für hochwertige, funktionale, innovative Produkte aus den Bereichen Klemmen und Binden, Ordnen und Sortieren sowie Informieren und Präsentieren. Ursprünglich wurde das Familienunternehmen DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Iserlohn 1920 als Hersteller von Kartenreitern aus Metall gegründet. Es gilt als Pionier bei der Entwicklung und Produktion von Büroartikeln aus Kunststoff. Einer der Produkterfolge ist die 1959 eingeführte, patentierte DURACLIP®-Klemm-Mappe. Heute zählt das mittelständische Unternehmen mit deutscher Produktionstradition und globaler Ausrichtung  zu den führenden Herstellern von Büroorganisations- und Präsentationsmitteln. Aktuell teilt sich das Sortiment in die Produktgruppen Mappen und Hefter, Namensschilder, Registersysteme, Schreibtisch-Organisation, EDV-Organisation, Informations- und Präsentationssysteme, Ordnungs- und Archivierungssysteme, Reinigungsprodukte und Selbstklebeprodukte auf. 

www.durable.de

1871 gründet Louis Leitz in Stuttgart das Unternehmen Leitz. Er ist auf der Suche nach einer modernen Lösung, Papiere abzulegen und zu organisieren. Denn er weiß, dass Industrialisierung und wachsende Bürokratisierung mit immer mehr Schriftverkehr einhergehen werden. 1896 erfindet er den Ordner. Die Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit der Leitzmechanik macht Leitz in Deutschland bald zum Synonym für Ordner. 1901 entwickelt Leitz den ersten tragbaren Locher, ab 1950 werden neue Produkte wie Register und Prospekthüllen Teil des Produktionsplans und die Führungsriege neu strukturiert. 1952 produziert Leitz die ersten Modelle der legendären „Alpha“ Hängemappe. 1998 wird Leitz von der Esselte Corporation übernommen und so aus dem Familienunternehmen ein internationaler Konzern. 2002 wird Esselte von der amerikanischen Investmentgesellschaft J. W. Childs übernommen. Esselte Leitz ist einer der weltweit führenden Hersteller für Produkte rund um das Thema Büroorganisation, mit denen Innovation, Effizienz und Design an den Schreibtisch im Büro oder zu Hause gebracht werden. In Deutschland gilt Leitz schon immer als „Mercedes der Bürobranche“. Esselte Leitz produziert heute ein breites Sortiment an Ablage- und Ordnungsmittel, um das Leben im Büro zu vereinfachen. Das Unternehmen ist mit Niederlassungen in 27 Ländern präsent und vertreibt seine Produkte in 120 Ländern.

www.leitz.de

Sigel ist eine der führenden, europäischen Marken für stilvolle & innovative Büroaccessoires sowie Anbieter von Büromaterial für einen effizienten, sicheren Workflow. Das mittelständische Unternehmen mit Stammsitz im bayerischen Mertingen will unter dem Claim "Business for all Senses" mit den Sigel Business Products Arbeit fühlbar angenehmer gestalten. Sigel Style, das Label für exklusive Büro- und Schreibtisch-Accessoires, willl Maßstäbe in Ästhetik und Funktionalität setzen. Sigel Workflow bietet professionelle Lösungen für zeitgemäß effiziente und sichere Arbeitsabläufe. Mit Hilfe moderner Technologie realisiert Sigel Printworks professionelle Druck- und Service-Angebote.

www.sigel.de

Apotheker Paul C. Beiersdorf arbeitete an der Entwicklung eines Wundpflasters, als Dr. Oscar Troplowitz das Labor des Unternehmensgründers 1890 übernahm. Es klebte hervorragend, reizte aber die Haut. Aus der Not heraus brachte Troplowitz 1896 das erste technische Klebeband auf den Markt. Nach zahlreichen Versuchen, ein transparentes Klebeband zu entwickeln, gelang dem Unternehmen 1935 der Durchbruch mit dem anfänglich als "Beiersdorf Klebefilm" bezeichneten Klebeband. Später wurde dieses nach dem Spitznamen der Sekretärin Elsa Tesmer umbenannt. Nachdem der Name zunächst für andere Beiersdorf-Produkte verwendet wurde, zum Beispiel für Konservierungsmittel, wurde er kurze Zeit später für den neu entwickelten Klebefilm verwendet: Tesa-Klebefilm, 1941 verkürzt zu Tesafilm. Seit 1941 deckt der Name tesa® ein breites Spektrum von verschiedenen Systemlösungen für industrielle und professionelle Anwendungen sowie über 300 Produkte für Verbraucher ab.

www.tesa.de

 

August Fischer übernahm 1905 die 1884 in Bühl/Baden gegründete "Chemische Fabrik Ludwig Hoerth". Nach zahlreichen Versuchen gelang es dem Apotheker 1932, einen glasklaren Klebstoff auf Kunstharzbasis zu produzieren, der fast alle Materialien schnell und dauerhaft ohne sichtbare, störende Klebestellen verbinden konnte. Somit ward der erste Alleskleber für den Haushalt erfunden und im gleichen Jahr in die charakteristische gelbe Tube abgefüllt. Namensgeber war die damals noch im Schwarzwald beheimatete Eulengattung "Uhu" (in dieser Zeit setzte die Schreibwarenbranche bevorzugt Vogelnamen wie Pelikan, Marabu oder Schwan ein). Das Unternehmen produziert auch heute noch am Hauptsitz in Bühl, hat Niederlassungen in Europa und Übersee sowie Distributionspartner in mehr als 125 Ländern. Die Produktrange beinhaltet alles rund ums Thema "Kleben": Papierklebstoffe, Klebe-Pads, Korrektur-Produkte, Sekunden-/Kontakt-Kleber, Holzleime, Zwei-Komponenten-Klebstoffe, Spezial-/Modellbau-/Montage-/Konstruktions-Klebstoffe, Klebepistolen, Klebe-Film, Klebebänder, Strips u.v.m.

www.uhu.com

 

 

1933 gründete Werner Dorsch eine Vertriebsagentur für Schreibgeräte. Während und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Füllhalterreparaturen ausgeführt und außerdem handbemalte Glückwunschkarten verkauft. Infolge der Währungsreform mussten die bis dahin vorwiegend in der damaligen Ostzone liegenden Vertretungen aufgegeben werden. Aus diesem Umstand heraus entschied man sich, eine eigene Fertigung für Füllhalterfedern zu gründen. In den folgenden Jahren wurden mehr und mehr Produktion die eigene Fertigung aufgenommen, 1950 wurde der Namen WEDO eintragen. Heute bietet die Marke innovative Produkte für das tägliche Arbeiten im Büro, für die Schule, zum Lernen, Basteln, Papeterie- und Trendartikel. Verstärkt wurde das Angebot für den mobilen Bereich wie digitale Schreibgeräte (Touchpens) oder Tabletmappen.

www.wedo.de

Zigarren

 

 

Zigarillos

 

 

Zigaretten & Feinschnitt

Allure
American Spirit
Benson & Hedges
Brookfield
Buffalo
Camel
Chesterfield
Count
Davidoff
Drum
Elixyr
Ernte 23
Eve
Gauloises
Gudang Garam
HB
Javaanse Jongens
John Player Special
Kur Mark
L&M
Lord
Lucky Strike
M
Manitou
Marlboro
Nil
Pall Mall
Parliament
Pepe
Peter Stuyvesant
Philip Morris
Pueblo
R1
Red Bull
Reval
Reyno
Roth-Händle
Route 66
Samson
Schwarzer Krauser
Tawa
Van Nelle
Vogue
West
Westpoint
Winston

 

Pfeifentabake

Amphora
Danske Club
Davidoff
Dunhill
Pöschl

 

Schnupftabake

Gawith Apricot Snuff
Gletscherbrise Snuff
Ozona
Löwen Prise
Andechs spe Snuff
Mac Cartney Snuff
Alpina Snuff
Radford Premium Snuff

Heyda ist ein Anbieter von Bastelmaterial mit den Schwerpunkten Papier, schulnahem Basteln und Material für kreatives Gestalten. 1902 gründete der Buchhändler Hugo von der Heyden mit dem Kaufmann Hermann Schlegel in Hagen/Westfalen das heutige WERK. 1917 scheidet Hermann Schlegel aus dem Unternehmen aus und zieht als Soldat an die Front. Hugo von der Heyden stirbt überraschend im Jahr 1922, die Unternehmensführung übernehmen die Brüder Carl und Paul von der Heyden sowie die Witwe Christine von der Heyden. 1938 wird das Unternehmen in die KG Heyda-Werk, Schlegel & von der Heyden umgewandelt. Als erstes Unternehmen bringt Heyda Schulbedarf und Lernmittel in genormten Größen (DIN-Formate) heraus. Viele Generationen verbinden ihre Schulzeit mit dem schwarz-roten Heyda-Heft. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wird im März 1945 das Firmengebäude getroffen und brennt bis auf die Grundmauern nieder. 1948 öffnet das wiedererbaute Gebäude seine Tore. In der Wirtschaftswunderzeit sorgen kontinuierliche Modernisierungsmaßnahmen und Produktentwicklungen dafür, dass der Erfolg anhält. In den 197er Jahren wird Tonpapier und Fotokarton ins Sortiment aufgenommen und bald um viele Farbvarianten erweitert. 1972 stirbt Helmut von der Heyden. Die Geschicke der Firma werden seit dem von seinen beiden Söhnen Hans-Helmut und Ulrich gelenkt. 2000 werden vom preisgekrönten Heyda-Fun bis zum Scrapbook-Accessoires weitere Bastelartikel ins Programm genommen. Ein eigenes Kreativteam grübelt heute täglich über innovative Trendprodukte und sucht nach internationalen Highlights. 2007 wird Heyda in die Baier & Schneider GmbH & Co. KG integriert. Beide Familienunternehmen ergänzen sich im Sortiment. www.heyda.de

Die Knorr Prandell Creative GmbH ist Großhändler für Hobby- und Bastelartikel sowie artverwandte Produkte und Materialien. Die Ursprünge des Unternehmens gehen auf das Jahr 1825 zurück, als die Familie Bamberger eine kleine Bäckerei in der süddeutschen Stadt Mitwitz gründete. Bereits 1840 wurde das Unternehmen international mit einem dekorativen Korb aktiv. Im Laufe der Jahre expandierte das Unternehmen in den Bereich der Spielwaren, um sich später auf Produkte des Hobby- und Bastelbedarfs zu konzentrieren.Heute arbeitet die Abteilung Einkauf eng mit Designern, Autoren von Hobby-Büchern und Präsentations-Personal zusammen. Viele Innovationen finden sich in den unternehmenseigenen Marken wieder: cArt-us, Make Me, Abbygale, Serafina, Elegance, WACO, Kars und KNORRprandell.Die Firma will stets neue Wege gehen, wennn es darum geht, kreative Hobbys attraktiver, einfacher und zugänglicher zu gestalten. Dazu kooperiert es mit zahlreichen Fabrikanten und Herstellern von Markenartikeln im Hobbybereich, arbeitet eng mit Buch- und Zeitschriftenverlegern zusammen, organisiert regelmäßig Workshops und Vorführungen für Endverbraucher. Das Unternehmen beliefert vornehmlich Facheinzel- und Internet-Händler sowie Filialunternehmen innerhalb Europas. Das Sortiment wird in 25 Länder und dort in ca. 6.000 Geschäfte vertrieben. www.kp-creative.de

fILOFAX Produkte sollen von jehr flexibel, praktisch, individuell und einzigartig sein sowie auf ideale Weise die Zeit organisieren. Erfunden wurde das revolutionäre Zeitplanungssystem von dem britischen Colonel Disney. Dieser traf während des ersten Weltkriegs in den Vereinigten Staaten einen Erfinder, der speziell für Ingenieure und Wissenschaftler einen kleinen Ringordner mit vorgedruckten Einzelblättern entwickelt hatte. Von dem Prinzip der Loseblattsammlung begeistert, arbeitete Disney daran, diese Idee zu einer flexiblen Kombination aus Kalender, Notiz- und Adressbuch auszubauen. Zurück in London, gründet Disney 1921 die Firma Norman & Hill und beginnt mit der Produktion hochwertiger Ledermappen mit flexiblen Loseblatt-Einlagen. 1940 werden die Geschäftsräume während eines deutschen Luftangriffs bis auf die Grundmauern zerstört. Sekretärin Grace Scurr hatte ihren persönlichen ”File of Facts” mit sämtlichen Lieferanten- und Kundendaten stets bei sich und konnte ihn retten - nur deshalb kann der Betrieb wieder aufgebaut werden. 1980 erwerben David und Lesley Collischon die Firma und taufen sie in Anlehnung an den legendären ”file of facts” von Grace Scurr auf den Namen fILOFAX.

Rössler Papier ist ein deutsches Familienunternehmen in zweiter Generation. Peter Rössler leitet das 1937 von seinem Vater gegründete Unternehmen der PBS-Branche. Seine Frau Bibi Rössler trägt seit vielen Jahren in der Produktentwicklung die Verantwortung und hat mit ihrem Team ein Gespür für aktuelle Trends. Das Sortiment umfasst zeitgemäße, hochwertige Briefpapiere, Umschläge und Karten für jede Gelegenheit in vielfältigen Farben und Qualitäten. Auch Ordnungssysteme und zahlreiche Kreativ-Produkte wie Sticker. Das Unternehmen mit Stammsitz in Düren steht  für ökologisch und sozial verantwortungsvolle Papierverarbeitung. Viele Produkte stammen aus überprüfter Waldbewirtschaftung und tragen die Zertifizierung des Forest Stewardship Council. In der hauseigenen Kreativabteilung entstehen Designs, die die Rössler-Fachkräfte vielfach in Handarbeit und mit Liebe zum Detail umsetzen.

www.roesslerpapier.de

1928 erschien erstmalig das niederländische Wirtschaftsblatt für Geschäftsleute, unter dem Namen´Succes, Hollands Efficiency Maandblad. Eine Fachzeitschrift für Mittel- und Kleinbetriebe’. Anfangs eine  Hauszeitschrift, wurde sie bald zu einer der erfolgreichsten Business-Zeitschriften. Im monatlichen Rhythmus erschienen vielfältige Artikel die die verschiedenen Aspekte des Handels beinhalteten wie  Merchandising, Verkaufspolitik, Geschäftserfolge anderer Branchen, Werbung Weiterbildung. Begleitet von Cartoons, Werbung und diverser Rubriken. Schon bald wurde das Angebot rund um diese Businessthemen erweitert auf Bücher und Weiterbildungskurse zum Thema Handel. Der heutige Succes Organizer entstand im Jahre 1933 als einer der ersten Lose-Blatt Organizer der Welt. Dank seiner außergewöhnlich hohen Qualität in Funktion und Verarbeitung wurde das Succes Zeitplaninstrument innerhalb kürzester Zeit auch international zum Erfolgsprodukt. Der Buchverlag wurde später verkauft und die Produktion der Kurse eingestellt. Heute erscheinen die Kalender und Inhalte des Lose-Blatt-Organizers von Succes noch immer in verschiedenen Formaten und Sprachen. und sind in vielen Ländern etabliert. Das Sortiment umfasst neben den Inhalten Ringbücher, Businesstaschen und Kleinlederwaren. Alle Produkte werden nach wie vor komplett von Hand gefertigt. Für das gesamte Sortiment wendet Succes die höchsten Qualitätsrichtlinien an, Dies findet Ausdruck durch Gewährung einer Garantie von 10 Jahren auf Verarbeitungsfehler.

www.succes.com

Eika steht seit 180 Jahren für hochwertige Kerzenqualität und gilt als einer der größten Kerzenhersteller in Europa. Die langjährige Erfahrung, ausgesuchte Rohstoffe sowie die ständigen Qualitätskontrollen des Labors sorgen für ein breites Sortiment an Spitzenprodukten. Kerzen, die sauber brennen und sich durch eine lange Brenndauer und einen tropffreien Abbrand auszeichnen. Das Sortiment umfasst Standard- sowie Premiumkerzen, Saisonkerzen, Duftkerzen und Kerzen für besonderer Anlässe. Die Firma wurde 1824 von Franz Emil Berta unter dem Namen Berta in Fulda gegründet und nutzte als einer der ersten Hersteller Stearin und Paraffin zur industriellen Kerzenproduktion. Durch Max Eickenscheidt, ein Familienmitglied Bertas, entstand die Eickenscheidter Wachswarenfabrik als neuer Fertigungszweig. 1935 wurde die aus dem Namen Eickenscheidt abgeleitete Kurzform Eicka als Markenzeichen eingeführt. Mit der wirtschaftlichen Krise im Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen an den Öl- und Fettehändler Leo Brand verkauft, der 1963 die Schreibweise zur Eika vereinfachte. Über drei Generationen wurde Eika als familiengeführtes Unternehmen betrieben. 2013 wurde Eika von der Bolsius Deutschland GmbH übernommen.

www.eika.de

Als sympathische Lifestyle- und Kompetenzmarke für den modernen Mann und als Marktführer im Bereich Geschenkartikel und Werbemittel präsentiert TROIKA ständig Nützliches für Reise und Schreibtisch und Kollektionen mit Vorreiterfunktion. Die Marke überrascht mit kleinen und großen Geschenkideen, die das Leben einfacher und bunter machen und dabei rasch den Stellenwert echter Lieblings-Accessoires erhalten. Hochwertig, zeitgeistig, innovativ, auf außergewöhnliche Art charmant. Ob im privaten oder geschäftlichen Kontext.

www.troika.org

Zippo wurde 1932 in Bradford/Pennsylvania, gegründet, als sich George G. Blaisdell entschloss, ein Feuerzeug zu entwickeln, das sowohl gut aussah als auch einfach zu bedienen war. Blaisdell erwarb die Rechte an einem österreichischen Sturmfeuerzeug mit abnehmbarer Kappe und gestaltete es nach seinen eigenen Vorstellungen um. Er machte das Gehäuse rechteckig und befestigte die Klappe mit einem geschweißten Scharnier am unteren Teil. Den Docht umhüllte er mit einem Windschutz. Inspiriert von der Erfindung des Reißverschlusses, der im Amerikanischen Zipper heißt, nannte er das Feuerzeug Zippo. Seit 1932 wurden in seiner Fabrik über 300 Millionen Feuerzeuge hergestellt. Mit Ausnahme von Verbesserungen an der Mechanik für den Feuerstein und der Gestaltung des Gehäuses ist Blaisdells ursprüngliches Design praktisch unverändert geblieben. Heute noch wird jedes Zippo-Metallprodukt kostenlos repariert. Heute besteht die Zippo-Produktfamilie neben Feuerzeugen auch aus Maßbändern, Messern, Geld-Clips, Schreibinstrumenten und Schlüsselanhängern. In mehr als 100 Ländern ist der Name Zippo ein Synonym für Qualität und Handwerkskunst "Made in America".  Die Sturmfeuerzeuge gelten als beliebte, wertvolle Sammlerobjekte. In England, Italien, der Schweiz, Deutschland, Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika haben sich Clubs der Feuerzeugsammler gebildet.
www.zippo.com

1886 kreierte der Apotheker Dr. John Stith Pemberton in Atlanta in seinem Hinterhof eine karamelfarbene Flüssigkeit, die ursprünglich als Mittel gegen Kopfscherzen, Schwäche und Müdigkeit gedacht war. Zunächst wurde der Sirup in seiner Apotheke verkauft. Den Namen dazu erfand sein Geschäftspartner und Buchhalter Frank M. Robinson, der aus den Ingredienzen, u.a. Kokablätter und Kolanüsse, den Begriff Coca-Cola ableitete. Heute ist Coca-Cola, kurz Coke, ein geschütztes Warenzeichen für ein koffein- und kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk und seine koffeinfreien Varianten der Coca-Cola Company. Sie gilt als weltweit erste und umsatzstärkste Cola-Marke.

www.coca-cola-deutschland.de

Unternehmensgründer Dietrich Mateschitz begann 1987 in Österreich mit der Produktion und dem Vertrieb eines stark koffeinhaltigen Süßgetränks. Den Vorläufer des heute weltweit bekannten funktionalen Energy-Drinks hatte der bis dahin für die P&G-Marke Blendax verantwortliche Mateschitz auf Geschäftsreisen in Asien kennengelernt und sich dazu entschlossen, die Lizenzrechte der Rezeptur zu erwerben. Anschließend passte er diese dem westlichen Geschmack an und begann den Drink in verschiedenen Ländern einzuführen. Zehn Jahre nach Gründung seines Unternehmens war der Power-Drink in 25 Ländern weltweit erhältlich (heute in über 166). Der Flügel verleihende Energy-Drink erhielt sein Logo in Anlehnung an den Markennamen, auf Deutsch "Roter Bulle". www.redbull.com

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